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So ganz weiter gekommen bin ich durch die Vorstellung im Seminar heute leider nicht. Vielleicht waren meine Ausführungen nicht präzise genug. Was ich aber auf jeden Fall festhalten will sind diese Punkte, teilweise Gedanken, die ich mir durch die Vorstellung gemacht habe, teils Anregungen aus dem Seminar:
- Jedes Making of ist eine Inszenierung, die sich bestimmter Mittel bedient, um die Geschichte zu erzählen. Dabei muss nicht die Inszenierung selbst reflexiv sein (teilweise sind sie es nämlich nicht), aber immer ist es der Verweis auf den Film, der Reflexivität entstehen lässt.
- Die Verweisfunktion drückt sich auch dadurch aus, dass es das Making of ohne den Film nicht geben würde. Er ist themagebend und weist dem Making of eine Atmosphäre zu, die sehr oft die des Filmes widerspiegelt. .
- Die Wahrnehmung des Zuschauers wird thematisiert. Die Illusionen verfallen.
- Durch das Aufzeigen der Spezialeffekte wird das Produkt erhöht, es findet eine “Auratisierung” statt.
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